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Startseite » Katalog » Was ist TENS?  
   
Tens Beiblatt

Sehr geehrter Kunde.
Um Ihnen eine kleine Übersicht über das Feld der Schmerztherapie zu geben, erlauben wir uns, Ihnen
einmal die Schmerztherapie durch TENS zu erklären.
TENS, das auch oft TNS abgekürzt wird, stammt, wie viele Errungenschaften unserer heutigen Medizin,
aus den vereinigten Staaten von Amerika. Als englisches Akronym bedeutet es ausgeschrieben
"Transcoutaneous electrical nerve stimulation". Die wörtliche Übersetzung bedeutet demnach
"Transkutane elektrische Nerven-Stimulation". Dadurch wird die Therapie nach TENS auch schon
eigentlich erklärt. Ein elektrischer Impuls wird durch die Haut hindurch auf die Schmerznerven geleitet,
und verrichtet dort, je nach Stimulation, entweder die Ausschüttung körpereigener Schmerzhemmer, so
genannte Endorphine, oder aber die gänzliche Blockade der Schmerzweiterleitung im betreffenden
Nerven. Aus der Geschichte wissen wir, dass bereits die Ägypter die Elektrizität von Fischen genutzt
haben, um Schmerzen zu lindern. Damals wurde zur Behandlung von Gicht und den damit assoziierten
Schmerzen, von römischen Ärzten empfohlen, sich auf einen Zitteraal zu stellen, und solange stehen zu
bleiben, bis die Schmerzen nachließen und die Beine taub wurden.
Es dauerte jedoch bis ins 19. Jahrhundert bis die technische Entwicklung soweit fortgeschritten war, dass
elektrischer Strom zur kurzzeitigen Betäubung eingesetzt werden konnte. Die weiteren Entwicklungen in
der Chemie jedoch, drängten diese Art der Analgesie bald in den Hintergrund, als chemische Substanzen
erfunden wurden, die durch giftähnliche Wirkungen betäubende Zustände hervorriefen.
In den sechziger Jahren unseres Jahrhunderts jedoch wurde diese Art der Schmerzbehandlung wieder
entdeckt, als durch Elektrostimulation die so genannte "Gate-Control"-Theorie aufgestellt wurde. Zur
selben Zeit war die Mikroelektronik weit genug fortgeschritten um den Bau von kleinen Elektro-
Stimulationsgeräten zu ermöglichen. In den USA startend gelang dieses Verfahren der
Schmerzbehandlung über Skandinavien nach Deutschland. Bei uns wird dieses Verfahren nun seit den
siebziger Jahren erfolgreich angewendet.
Mittlerweile finde die TENS Therapie in vielen therapeutischen Feldern ihre Anwendung. So benutzen
ausgewiesene Schmerztherapeuten die Therapie ebenso wie Zahnärzte, Allgemeinmediziner,
Orthopäden, und auch immer mehr Privatleute möchten auf diese Art der Schmerztherapie nicht mehr
verzichten.
Die TENS Therapie ist deshalb so erfolgreich, weil sie nach kurzer Anlernphase bequem vom Benutzer
zuhause angewendet werden kann. Desweiteren wird durch die direkte Reaktion auf eine Aktion die
Patienten Compliance erhöht. Dieser Effekt wird von Geräten die eine grafische Auswahl der zu
behandelnden Regionen möglich machen noch weiter verstärkt. Die Miniaturisierung der Geräte macht
eine Anwendung jederzeit, im häuslichen, sowie im beruflichen Bereich, ohne fremde Hilfe, oder
Einschränkungen, und vor allem ohne Nebenwirkungen möglich.

Grundsätzliches
Die Transkutane elektrische Nerven-Stimulation (TENS), mithilfe batteriebetriebener Reizstromgeräte, ist
eine besonders wirkungsvolle und gefahrlose Elektrotherapie über das Nervensystem. Um die TENS
Geräte unbegrenzt einsatzfähig zu machen sind sie stabil gebaut, einfach in der Bedienung, einfach in der
Anwendung, und klein. Häufig lassen Sie sich am Gürtel befestigen und sind dadurch hoch mobil. Die
TENS Therapie wurde in zahlreichen Studien untersucht und hat sich seit über 20 Jahren in vielen
Ländern bewährt.
Anwendungsgebiete
Das Hauptanwendungsgebiet der TENS ist die Schmerztherapie. Auch schwer zu behandelnde
Schmerzen, wie Krebsschmerz und Tumorschmerz, oder weitestgehend behandlungsresistente
Schmerzen, die sich durch geringe Beeinflussbarkeit auszeichnen, können durch diese Art der
Schmerztherapie effektiv behandelt werden. Die Wirkung dabei lässt sich in gut bis sehr gut einstufen. Die
Wirkungsweise der TENS Therapie ist kein Mysterium sondern wissenschaftlich bereits gut aufgeklärt. So
ließ sich in Studien nachweisen, dass die TENS Behandlung körpereigene Schmerzhemmer, so genannte
Endorphine, zur Ausschüttung bringen kann. Dadurch werden Schmerzen, auf Höhe des Rückenmarks,
effektiv an ihrer Weiterleitung gehemmt.
Da Schmerzennerven nichts weiter als elektrische Leitungen sind, ist durch Depolarisation dieser Nerven
sogar eine komplette Schmerzblockade möglich.

Frequenzen
Die konventionelle TENS Therapie zeichnet sich durch eine hohe Frequenz bei niedriger Intensität aus.
Dadurch werden vorzugsweise die körpereigenen Schmerzhemmer ausgeschüttet, was der Fachmann als
segmentale Hemmung bezeichnet. Alle aus diesem Segment austretenden Schmerzfasern werden
dadurch schmerzarm. Als positiver Nebeneffekt stellt sich eine bessere Durchblutung und eine
Muskelentspannung ein.
Durch eine andere Modulation der TENS Therapie, niedrige Frequenzen und hohe Intensität, die jedoch
knapp unterhalb der Schmerzgrenze liegen muss und mit Muskelzuckungen einher geht, werden im
Gehirn körpereigener Transmitter freigesetzt. Zu diesen zählen unter anderem Dopamin, Noradrenalin
und Serotonin. Dadurch werden alle Schmerzen unterdrücktes und eine bessere Durchblutung
hervorgerufen. Diese Wirkung ist jedoch nicht lokal begrenzt sondern wird auf den gesamten Körper
ausgeweitet. Dadurch werden körperliche und geistige Leistungen verbessert. Als positiver Nebeneffekt
kann für den Körper eine Stressreduktion beobachtet werden. Auch wird die gesamte körperliche
Leistungsfähigkeit gesteigert.

Platzierung der Elektroden
die richtige Platzierung der Elektroden ist bei der TENS Behandlung von unschätzbarem Wert. Als
Grundkenntnisse müssen die Segmentierung des Rückenmarks, sowie Nerven Ein- und Austrittsstellen
bekannt sein. Dadurch ist ein erstes Platzierung durch einen Therapeuten und/oder Arzt von
unschätzbarem Wert und wird dringend empfohlen. Durch die dann korrekt erfolgende Behandlung und
Verbesserung der Durchblutung, ist mit beiden TENS-Formen, bei akuten und chronischen Schmerzen
eine deutliche Besserung zu erwarten.

Verträglichkeit und die Nebenwirkungen
Aufgrund des nebenwirkungsfreien und gefahrlosen Einsatzes elektrischer Impulse muss die TENS
Therapie eigentlich zu den Heil-und Behandlungsmethoden gezählt werden. In seltenen Fällen kann es
Zustrom- und Elektrodenüberempfindlichkeiten kommen. Nebenwirkungen der medizinischen Chemie und
bleiben aus, da hier die Schmerztherapie ausschließlich auf körpereigenen Regelung- und
Kontrollmechanismen beruht. Diese sind natürlich im Körper immer wirksam, werden jedoch durch die
TENS Therapie stimuliert und gefördert. Außerdem können sie durch krankhafte Erscheinungen behindert
sein.
Oft entstehen sogar nervale Fehlsteuerungen erst durch krankhafte Entgleisungen des Körpers. Ein hier
besonders hervorzuhebender Vertreter sind chronische Schmerzen. Durch die richtige und gezielte
Anwendung der TENS Therapie an den richtigen Orten ist es möglich, die Selbstheilungskräfte des
Körpers zu aktivieren und seine schmerzbegrenzenden Systeme einzuschalten. Genauso ist es jedoch
auch möglich übererregte Nerven zu beruhigen und in der anschließenden Erholungsphase das
körpereigene Regelungswerk zu harmonisieren.
Zahlreiche experimentelle und klinische Studien zeigen eine beeindruckende Effizienz dieser Behandlung
von über 60%, bei einigen Indikationen und regelmäßiger Anwendung bei über 90%. Es ist leicht zu
erkennen dass die TENS Therapie eine hochwirksame Therapie ist, der, im Gegensatz zu zahlreichen
Pharmaka, der Vorzug zu geben ist.
Aufgrund des Verzichtes auf Pharmaka bleiben hier auch viele Nebenwirkungen dieser Therapie erspart.
Insbesondere versteckte Spätschäden, wie es bei einem kürzlich vom Markt genommenen Medikament,
sind ausgeschlossen. Aufgrund der ausbleibenden Detoxifikation, die durch die Leber zu bewerkstelligen
ist, wird dieses Organ immens entlastet.
Die verwendeten Elektroden sind auf ihre Hautverträglichkeit geprüft, und werden aus gemeinhin
antiallergenen Substanzen gebaut. In extrem seltenen Fällen können jedoch Haurötungen aufgrund einer
Empfindlichkeit gegen das verwendete Gel entstehen. Die Elektrodenform und Vielfalt sind
beeindruckend, so stehen für jedes Anwendungsgebiet geeignete Elektroden zur Verfügung. Diese
reichen von wenigen Quadratmilimetern bis zu tellergroßen Elektroden.
Vorteile der TENS Therapie
einige Argumente sprechen ganz deutlich für die TENS Therapie:
• Sie ist einfach in der Anwendung
• Sie hat fast keine Nebenwirkungen
• Sie ist sehr effektiv
• Sie ist sehr kostengünstig
• keine Leberbelastung durch Pharmaka
• keine Nebenwirkungen durch Pharmaka
• Kosteneinsparungen durch Verzicht auf Pharmaka
• erhöhte Patienten compliance durch Einbeziehung des Patienten
• Ortunabhängigkeit der Therapie
• verminderter gesamtwirtschaftlicher Schaden, da die Schmerzbehandlung sogar am Arbeitsplatz
erfolgen kann
• ständige Verfügbarkeit durch Heimtherapie
Bei welchen Schmerzen kann TENS angewendet werden
Grundsätzlich gibt es bei den Schmerzformen bei denen die TENS Behandlung angewendet werden darf
keinerlei Einschränkungen. Durch den angelegten Strom jedoch sollte TENS nicht bei Menschen
angewendet werden die auf einen Herzschrittmacher angewiesen sind. Das versteht sich von selbst das
TENS Elektroden nicht auf verletzter oder entzündeter oder anderweitig erkrankte Haut angebracht
werden sollten. Generell gilt, dass die TENS Therapie nicht transzerebral, das heißt die Elektroden nicht
auf beiden Seiten des Kopfes, angebracht werden dürfen. Vorsicht ist auch geboten bei Patienten, die
unter Epilepsien leiden.
Gut bewährt hat sich die TENS Therapie jedoch bei
• Schmerzen nach Unfällen
• Neuralgien (Trigeminusneuralgie, Hexenschuss, Gürtelrose u.a.)
• Schmerzen während oder nach einer Krebserkrankung
• Phantomschmerz nach Amputationen
• Schmerzen bei Durchblutungsstörungen
• sowie Durchblutungsstörungen selber
• alle Schmerzen des Bewegungsapparates:
• z. B. rheumatische Erkrankungen
• Gelenksschmerzen (z. B. durch Abnutzung, Überlastung, Reizungen)
• angeborene Fehlbildungen der Knochen

Dauer der Behandlung
Die Behandlungsdauer beträgt für gewöhnlich circa 30 Minuten. Diese kann jedoch individuell variieren
und von 20 Minuten bis mehrere Stunden dauern. Dabei ist allerdings auf eine niedrige Intensität zu
achten. Um bei längerer Anwendung eine Adaption, das heißt eine Gewöhnung des Körpers an die
Behandlung, zu vermeiden sollte bei der Behandlung eine Modulstromform gewählt werden. Ansonsten
riskiert der Patient ein Ausbleiben oder vermindern des Therapieerfolges. Achten Sie daher bei einem
Neukauf eines TENS-Gerätes darauf, dass Ihr Gerät diese Form der Behandlung unterstützt. Alle Geräte
die wir vertreiben unterstützen selbstverständlich diese Art der Behandlung. Die Intervalle der Behandlung
sind abhängig vom bereits erzielten Erfolgen und der Dauer die der schmerzhemmende Effekt bei jedem
Patienten individuell anhält. Für gewöhnlich erhält der Effekt bei der konventionellen TENS Therapie für
einige Stunden an. Bei weniger sensiblen Personen jedoch kann sich die Wirkung auf einige Minuten
verkürzen. Eine Wirkungssteigerung der Therapie kann durch die akupunkturähnliche Anwendungsform
erzielt werden. Dabei werden die elektrischen Reize durch Akupunkturnadeln tief in die Haut geleistet.
Bei akuten Schmerzen kann somit durch die TENS Therapie sehr schnell geholfen werden, bei
chronischen Erkrankungen muss die TENS Therapie über mehrere Jahre hinweg konsequent
durchgeführt werden. Dies ist jedoch oft durch die einhergehende Linderung des Schmerzes von den
Patienten erwünscht.

Platzierung der Elektroden
Für den Behandlungserfolg bei der TENS Therapie von unschätzbarem Wert, ist die richtige Platzierung
der Elektroden. Diese hängt oftmals von jedem Patienten individuell ab. Sie lässt sich nur durch viel
Geduld und Erfahrung finden, wobei Erfahrung die Geduld und umgekehrt ersetzen kann. Jedem
Patienten wird, sollte er keinen Therapeuten aufsuchen, zur ausführlichen Selbsterfahrung geraten. Bei
der Platzierung ausschlaggebend sind sowohl der Ort des Schmerzes, die so genannte
Schmerzlokalisation, die segmentale Schmerzausstrahlung, der Verlauf des betroffenen Nerven, sowie
die Lage so genannter Trigger- oder Akupunkturpunkten.
Eine weitere wichtige Rolle spielt natürlich die zu behandelnde Krankheit. Die konventionelle, also durch
oberflächliche Elektroden applizierte Form der TENS Behandlung, stimuliert natürlich vorzugsweise
oberflächige sensorischen Nervenäste.
Dabei gibt es verschiedene Formen der Elektroden und deren Anordnung:
einkreisende Anordnung: hierbei wird das schmerzende Areale von zwei oder vier Seiten von Elektroden
umgeben.
Um den Schmerzen noch intensiver zu umkreisen, werden bei dieser Art der Applikation oft
Aluminiumstreifen verwendet.
Anordnung am Hauptnervenstamm: hierbei wird die Elektrode über den peripheren Nerven platziert, die
das Schmerzgebiet versorgen.
Segmentale Anordnung: hierbei wird die Elektrodenlage im zugehörigen Segment platziert, die negative
Elektrode (Katode) neben der Wirbelsäule, die positive Elektrode (Anode) im schmerzhaften Dermatom.
Trigger-/ Akupunktur Anordnung: hierbei wird die Anode über dem schmerzhaften Triggerpunkt, die
Katode über dem Schmerzgebiet platziert.
Bei besonders empfindlichen Behandlungsgebieten, z. B. der Gesichtsneuralgie, können die Elektroden
im selben Segment auf der gegenüberliegenden gesunden Seite platziert werden. Diese Elektrodenlage
kann auch benutzt werden, wenn herkömmliche Applikation zu keinem Erfolg führte. Trotz einseitigen
Schmerz führt oft die beiderseitige Elektrodenplatzierung zu einem besseren Erfolg.
Begriffserklärung:
Trigger-Punkte: Trigger-Punkte sind Punkte in der Muskulatur die besonders schmerzhaft auf Druck
reagieren. Oft sind an diesen Stellen die Muskeln verhärtet.
Akupunkturpunkte sind solche, die in der traditionellen chinesischen Medizin oft mit metallenen Nadeln
durchstochen werden, um darin den Chi -Fluss zu begünstigen.
Peripheren Nerven, sind in Nerven die von der Wirbelsäule abgehen oder zur Wirbelsäule hinführen.
In den Bedienungsanleitungen zu unseren TENS Geräten sind die Elektroden wie folgt gekennzeichnet:
N = Noir = schwarz
R = Rosso = rot
Wir hoffen diese kleine Erklärung zu TENS Therapie war für sie verständlich. Sollte es
Verständigungsprobleme gegeben haben zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren:
Telefon: 01805355550100
Telefax: 01805355550101

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