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Startseite » Katalog » Ozon und seine biochemischen Vorgänge  
   

Angesichts der Tatsache, dass Ozon einerseits hochwirksam gegenüber Bakterien (nach Angaben der Literatur auch gegenüber Pilzen und Viren) ist und sich andererseits wieder in molekularen Sauerstoff zurückbildet (Bindung an organische Strukturen bleiben außen vor) ist Ozon ein Therapeutikum. Es ist weder eine Resistenzbildung der Mikroflora noch die Auslösung von allergischen Reaktionen beobachtet worden. Durch den gasförmigen Zustand ist das Behandlungsmittel überdies in weit höheren Maße als flüssige,gel- oder pastenförmige Applikationen in der Lage, auch engen, schwerzugänglichen und verzweigten Hohlräumen zu folgen (Bi- und Trifurkationen, Fisteln, serpiginöse Zahnfleischtaschen u. ä.)
Da die Zellmembranen von Prokaryronten (zellkernlose Spezies) wegen fehlendem Cholesterin in ihrem Plasma wesentlich empfindlicher im Vergleich zu den Eukaryonten (zellkern-tragende Spezies) sind, ergibt sich ein deutlicher biologischer Vorteil für die letztgenannte Gruppe, zu der alle höher entwickelten Lebewesen gehören. Die inzwischen auch bekannte fungizide Wirkung des Ozons ergibt sich ebenfalls aus dem gleichen Grund (Pflanzenzellen enthalten kein Cholesterin).
Nach Angaben in der Literatur sind Viren bereits nach 8 Sek. tot; ihre Zellhülle wird zerlöchert vom Einschlag unzähliger Sauerstoffatome (im statu nascendi). Wie in Beiträgen nachgewiesen, ist die Wirkung von Ozon auf Bakterien schon nach 10 Sek. nachweisbar, da aber Millionen von Keimen (in einer Zahnfleischtasche oder kariösen Dentinschicht) abzutöten sind, wird absolute Keimfreiheit erst nach ca. 40 Sek. erreicht.
Aufgrund der zwar relativ hohen erzeugten Ozonkonzentrationen aber auch der sehr kurzen Applikationszeit (max. 40-60 Sek.), ist nach jetzigem Erkenntnisstand die Ozonanwendung in der Zahnheilkunde unschädlich. Schaden nehmen nur Bakterien, Pilze und Viren.
Aus mikrobiologischer, insbesondere biochemischer Sicht, gibt es keine Anhaltspunkte, an der Wirksamkeit des Ozons gegenüber Kariesbakterien zu zweifeln, weil alle Bakterien gewisse Gemeinsamkeiten haben, die sie gegenüber Ozon sehr empfindlich machen:
1. Bakterien sind elektrisch negativ geladen, sie ziehen das bipolare, positiv geladene Ozonmolekül an.
2. Bakterien besitzen kein Cholesterin, das die Zellmembran schützt.
Nach Angaben in der Literatur ist Ozon 25x wirksamer als Hypochlorit (HOCI) und 5000x wirksamer als Chloramin. Letztlich muss an dieser Stelle noch etwas zu dem Ozon als "Umweltgift" gesagt werden. Ozon ist ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Umwelt und ist seit Menschengedenken existent und wird von Menschen "vertragen". Ozon-Gefahr droht den Menschen in erster Linie durch eine Dauerbelastung, wie sie als sog. "Sommersmog" entsteht. Die intensive UV-Strahlung an heißen Sommertagen im Vergleich zu Tagen mit wolkigem oder bedecktem Himmel ist natürlich und keinesfalls schädlich, wie die Menschheitsgeschichte beweist. Es sind vielmehr die durch Abgase erzeugten gesundheitsgefährdenden Mischungen aus Ozon+Stickstoffmonoxid bzw. Stickstoffdioxid vermischt mit Rußpartikeln und aromatischen Kohlenwasserstoffen aus zig-tausend laufenden Motoren und Maschinen, die bei der beschriebenen Wetterlage zum sog. Ozonalarm führen. Bei "Ozonalarm" sollen schweißtreibende Arbeiten und Ausdauersport vermieden werden, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Die kurzen Expositionszeiten von wenigen Minuten bei einer medizinischen Behandlung haben dagegen keinen gesundheitsschädigenden Einfluß auf den Menschen.

© Mymed.de


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